Aliens – Leben wir allein im Universum?

| 01. Januar 2016 |

Die Erde gilt im Weltall als Hort des Lebens und die heutige Wissenschaft zeigt sich immer stärker davon überzeugt, dass wir nicht allein im Universum leben und es noch tausende, wenn nicht sogar Millionen bewohnter Planeten existieren. Am 15. August 1977 sorgte das weltberühmte „Wow!“-Signal welches der Astrophysiker Jerry R. Ehman mit dem „Big Ear“-Radioteleskop im Rahmen des SETI-Projekts aus dem Sternbild Schütze empfangen hatte für Aufmerksamkeit. Bis heute wurde das vermeintliche Alien Signal nicht erneut empfangen und konnte bislang trotz modernster Technologie nicht empfangen werden. Basierend auf dem „Wow!“-Signal entstand der Science-Fiction-Film „Contact“ mit Jodie Foster als Astrophysikern in der Hauptrolle und ist ein echter Kultfilm für alle die sich für Aliens, neue Technologien und Wissenschaft interessieren.

Wissenschaftlichen Forschungen zufolge soll sich hinter dem „Wow!“-Signal der Ausbruch eines Pulsars oder die Wasserstoffwolke eines Kometen verbergen. Das SETI Project und aufgeschlossene Forscher suchen nach außerirdischen Signalen und Spuren, um die Frage zu beantworten, ob wir die einzigen Lebewesen im All sind. Der Astrophysiker Stephen Hawking warnt eindringlich davor, überhaupt Signale in den Weltraum zu entsenden. Die Menschheit sollte sich still verhalten, weil wir die Aufmerksamkeit feindlicher außerirdischer Wesen auf uns lenken könnten. Im schlimmsten Fall könnte seiner Einschätzung zufolge eine Invasion von Aliens drohen mit dem Ziel die irdischen Rohstoffe auszubeuten. Wie eine Alien-Invasion ablaufen und welche Folgen es für unsere Heimatwelt hätte, können Sie hier nachlesen.

 

Auf der Suche nach Aliens

Die Suche nach Aliens führte zur Entdeckung des geheimnisvollen Sterns KIC 8462852 durch die Astronomin Tabetha Boyajian, weshalb er auch „Tabbys Star“ oder „Tabithas Star“ genannt wird. Der Stern zeigt ungewöhnliche Helligkeitsschwankungen, hinter denen eine Megastruktur wie eine Dyson-Sphäre oder ein Kometenschwarm ermutet werden. Die Dyson-Sphäre könnte von Aliens als Energiequelle genutzt werden, indem der Stern mit einer gigantischen Struktur vollständig umgeben wird. Der Bau einer solchen gigantischen für uns unvorstellbare Struktur würde Jahrhunderte dauern, doch einer außerirdischen Zivilisation für Jahrtausende wertvolle Energie liefern.

Weltweit wurden tausende Menschen durch Aliens entführt und erlebten schreckliche Dinge, so berichtete der Waldarbeiter Travis Walton am 5. November 1975 an Bord eines Ufos gewesen zu sein. Er beschrieb die nichtirdischen Entführer als graue Aliens mit großen schwarzen mandelförmigen Augen und kleiner Statur. Sie hätten medizinische Experimente mit ihm durchgeführt und fünf Tage lang in ihrem Ufo behalten, bevor er am 10. November 1975 endlich das Raumschiff verlassen durfte. Der Fall Travis Walton zählt zu den bekanntesten Alien-Entführungen unserer Geschichte.

Der zweite berühmte Fall einer Entführung durch Aliens ist die Geschichte der US-Amerikanerin Betty Cash, deren Erlebnis unter „Cash-Landrum Ufo-Zwischenfall“ geläufig ist, bei dem ihre Freundin Vickie Landrum und deren Enkel Colby Landrum involviert waren.

 

Leben Aliens auf der Erde?

Seit Jahrzehnten blühen Verschwörungstheorien nach denen auf der Erde bereits Aliens leben sollen und auch in der historischen Geschichte der Menschheit gibt es Berichte über mysteriöse Objekte, Lebewesen und Erscheinungen. In der Vergangenheit sollen Außerirdische auf unseren blauen Planeten gelandet sein und unsere Entwicklung direkt oder indirekt beeinflusst haben. Die US-Regierung soll im Besitz eines Alien-Handbuchs, SOM1-01 genannt, sein und wurde durch den Ufo-Experten Don Berliner bekannt. Er erhielt das Geheimdokument im März 1994 in einer Filmrolle und  entwickelte sie. Die Aufnahmen stellten sich als das Alien-Handbuch SOM1-01 vom April 1954 mit der genauen Beschreibung welche Schritte bei der Bergung abgestürzter Ufos und deren Beseitigung.

Nach Angaben des Architekten, Tunnelbauers und Tiefbauingenieurs Phil Schneider soll die US-Regierung bereits seit Jahrzehnten mit Aliens zusammenarbeiten. Er nannte dabei die Grauen und Reptilienwesen (Reptiloiden) als außerirdische Rassen. Im August 1979 war Phil Schneider in den Dulce Firefight in der Untergrundbasis Dulce Airforce Base verwickelt, bei dem lebensgefährlich verletzt wurde und zu wenigen Übelebenden des Feuergefechts gehörte. Bei dem Dulce Firefight zwischen den grauen Aliens und zwei militärischen Spezialeinheiten verloren über 60 Menschen ihr Leben, wie er in einem seiner letzten Vorträge berichtete. Rund sechs Monate nach diesem Vortrag starb Phil Schneider im Januar 1996 auf mysteriöse Weise. Sein Tod konnte bis heute nicht vollständig aufgeklärt werden, ebenso bleibt offen, ob die US-Regierung im Geheimen mit Aliens zusammenarbeitet. Technologisch soll das US-Militär laut Schneider anderen Ländern tausend Jahr voraus sein.

Die geheimnisvollen Grauen sollen aus dem 39,5 Lichtjahre entfernten Sternsystem Zeta Reticuli stammen, weshalb sie mitunter Zetas genannt werden. Sie sollen für ein Großteil der Alien-Entführungen verantwortlich sein, sind 1,00 bis 1,50 Meter groß, haarlos, haben große mandelförmige schwarze Augen und sollen auf US-Luftwaffenbasen wie Area 51 oder der Dulce Airforce Base leben. Im Gegenzug für neue Technologien sollen sie in den 1950er-Jahren die Erlaubnis erhalten haben Menschen zu entführen, mit ihnen zu experimentieren und durch Viehverstümmelungen ihre notwendige Nahrung besorgen zu dürfen. Der erste Kontakt zwischen den Grauen und dem US-Militär soll nach dem Roswell-Zwischenfall erfolgt sein, bei dem eines der Aliens kurze Zeit gelebt und mit dem damaligen US-Verteidigungsminister James V. Forrestal kommuniziert haben soll.