Der Serienmörder Jeffrey Dahmer – zuviel Bewegung im Menschen

| 31. Dezember 2020 |

Dahmer war vorsichtig. Seine Opfer suchte er am Rande der Gesellschaft: homosexuelle Männer, die teilweise der Prostitution nachgingen. Er lockte sie mit Sex oder Geld in seine Wohnung, mischte Schlaftabletten in die Drinks, strangulierte die wehrlosen Opfer und verging sich an den Leichen. Die Körperteile behielt er als Souvenir.

Jeffrey Lionel Dahmer wurde am 21. Mai 1960 in Milwaukee, Wisconsin (USA), geboren. Seine Mordserie begann am 18. Juni 1978 und endete am 19. Juli 1991.

Mindestens 17 Morde hat er zwischen 1978 und 1991 begangen, gestanden hat er 16 davon. 12 Opfer starben in seinem Apartment, während Dahmer eine Bewährungshelferin hatte. Eines seiner letztes Opfer, einen 14-jährigen der nackt und benommen auf die Straße fliehen konnte, brachte die Polizei persönlich in Dahmers Wohnung zurück – auch er wurde ermordet, missbraucht, und mit einer Kreissäge zerstückelt.

 

Die ersten beiden Opfer – der Start in die Volljährigkeit

Jeffrey Dahmer im Alter von 17 Jahren

Sein erster Mord in 1978 verlief nach Plan. Ein Plan, nach dem auch die anderen Morde ablaufen sollten. Der gleichaltrige Steven Hicks steigt als Anhalter in Jeffreys Auto. Hicks lässt sich auf ein paar Bier bei Jeffrey einladen. Als er gehen will, schlägt ihn Dahmer mit einer Hantel bewusstlos und stranguliert ihn. Während des Mordes masturbiert Dahmer und vergeht sich an der Leiche. Im Kriechkeller des Elternhauses zerstückelt er den leblosen Körper mit einem Jagdmesser. Als er nachts die Leichenteile auf der Mülldeponie entsorgen will, gerät er in eine Polizeikontrolle. Er absolviert einen Alkoholtest und liefert dem Polizisten eine fadenscheinige Erklärung für die riechenden Müllsäcke auf der Rückbank. Dahmer fährt unverrichteter Dinge nach Hause und Steven Hicks Leichenteile verbringen die nächsten drei Jahre im Abflussrohr des Gartens. Dann zertrümmerte Dahmer die Knochenreste mit einem Hammer und verstreut sie im Wald.

Erst 1987 – neun Jahre nach dem ersten Opfer- soll er den zweiten Mord begangen haben. Die lange Zeitspanne zwischen den Morden erklärte er den Ermittlern so: Erst Ende 1984 oder Anfang 1985 habe er die “Gay Bars entdeckt”. Dahmer selbst erinnert sich nicht an den zweiten Mord, aber als er im Motel aufwacht, ist Steven Tuomi tot. Anstatt Polizei oder Krankenwagen zu rufen, läuft er in die nächste Shopping Mall und kauft einen Koffer. Der Taxi-Fahrer hilft noch beim Verstauen des Koffers. Steven Tuomi’s Leiche wird im Keller von Dahmer’s Oma ihre letzte Ruhestätte finden. Dahmer nimmt sich dort die Zeit zum Zerstückeln der Leiche, packt die Teile in den Koffer und masturbieren darauf. Im Jahr 1988, nach zwei weiteren Morden muss er schließlich ausziehen – wegen seiner ständigen Trunkenheit. Aber nicht ohne an Omas Adresse noch drei weitere Morde zu begehen.

 

Kadaverbeseitigung in der Kindheit

Jeffrey Dahmer als Baby mit seinen Eltern Joyce und Lionel Dahmer

Nach seiner Leistenoperation war der 4jährige Jeffrey nicht mehr derselbe: aus dem unbeschwerten und lebhaften Kind war ein stiller und verschlossener Junge geworden. Später sammelte er leblose Insekten, Vögel und kleine Nagetiere und konservierte sie in Formaldehyd. Dann begann er, die überfahrenen Kadaver der einzusammeln Gegend und zuhause zu sezieren. Da war er noch keine 12.

Später sagte Dahmer von sich “Als kleines Kind war ich genau wie alle anderen”. Auch bei den späteren Morden zeigte Jeffrey Dahmer sein besonderes Interesse an Knochen. Er sprayte die Schädel der ersten Opfer grau, damit sie aussahen wie Plastik-Modelle, und dekorierte sie auf einem Regal in der Wohnung. Knochen, die ihn weniger interessierten, wanderten in eine große Kunststofftonne, die er eigens dafür angeschafft hatte.

 

Homosexualität verheimlicht

In der Pubertät musste er – wie so viele Jugendliche dieser Generation – seine Homosexualität vor dem Vater verheimlichen. Seine Noten waren durchwachsen, er galt als klug, sogar überdurchschnittlich intelligent, und ihm wurde ein Intelligenzquotient von 117 bis 145 nachgesagt. Dahmers Vater war Chemiker und hatte deutsch-walisische Wurzeln, seine Mutter norwegisch-Irische. Auch wenn die Ehe der Eltern schließlich geschieden wurde – wirkliche Gründe für seine Mordserie konnten im familiären Umfeld nie gefunden werden. Er war 6 Jahre alt, als er den Namen seines kleinen Bruders aussuchen durfte – David.

Mit 14 entwickelte er Gewaltfantasien, in denen er die Kontrolle über einen bewusstlosen Mann hatte. Mit 15 misslang ein Überfall auf einen Jogger. Mit 18 ermordete er sein erstes Opfer – zumindest das erste, von dem wir wissen. Es passierte im Juni 1978, wenige Monate nach seinem Schulabschluss an der Ohio High-School.

 

Dahmer und die Problematik des Beerdigens

Später sagte Dahmer, dass er nach diesem ersten Mord in 1978 eigentlich alles vergessen und ganz normal weiterleben wollte: “Nichts war mehr normal seitdem. Das überschattet dein ganzes Leben. Nachdem es passiert war dachte ich, ich könnte einfach so normal wie möglich weiterleben und es begraben, aber solche Dinge bleiben nicht begraben” (“Nothing’s been normal since then. It taints your whole life. After it happened I thought that I’d just try to live as normally as possible and bury it, but things like that don’t stay buried.”). In einem Satz gleich zweimal “bury”? Zu Deutsch heißt das “beerdigen” oder “begraben” – und das ging aber nicht, so sagt er. Was auch nicht ging, war, die Opfer zu beerdigen. So wie seine Formaldehyd-Präparate aus der Schulzeit endeten auch sie: zerstückelt, mit auf den Schädel abgekochten Köpfen und aufbewahrt etwa im Spind der Ambrosia Schokoladenfabrik, seines langjährigen Arbeitgebers. Beerdigen war nicht das Ding des Jeffrey Dahmer.

Mit einer Ausnahme: Ein Nachbarsjunge, Eric Tyson, gab an, dass Dahmer in der Gartenlaube Tierskelette aufbewahrt und neben dem Haus einen Tierfriedhof angelegt hatte: mit richtigen Gräbern und kleinen Kreuzen. Andere Nachbarn wollten sich an Frösche und Katzen erinnern, die gepfählt oder auf Bäumen aufgespießt waren.

Ganz allein ist Jeffrey Dahmer nicht. Auch die Serienmörder Gacy und Bundy hatten viele Jahre Zeit für ihre Verbrechen. Theodore Bundy soll landesweit 30 junge Frauen in den USA ermordet haben. John Wayne Gacy hat 33 junge Männer in Chicago auf dem Gewissen. Ted Cahill, ein Kriminalpsychologe erkannte seinerzeit Muster: Eine dysfunktionale Familie, ein Typ der seine Homosexualität nicht akzeptiert, um so die Schamgefühle aus seinen Taten wegzuradieren. Er zerstört Menschen, die ihn zunächst anziehen. Er bestraft alle – sich selbst und die Opfer. Die Namen seiner Opfer wusste Jeffrey Dahmer bei der Vernehmung meist nicht mehr, aber an einige Tattoos erinnerte er sich noch.

 

Aufmerksamkeitsdefizite – eine Erklärung?

Seine Schulkameradin, Martha Schmidt, von der Revere High School äußerste sich nach der Verhaftung: “Es ist so offensichtlich und überall erkennbar, dass sich das um ein ‘Beachte mich’ dreht”. In der Schule war Dahmer so etwas wie der Klassenclown. Er machte, sagte oder rief verrückte Dinge. “Einen Dahmer zu machen”, war der Ausdruck dafür in der Schule. Der für ungewöhnliche und verrückte Aktionen bekannte Dahmer war bekannt für sein jährliches Photobombing. Auf jedem der Schul-Jahresfotos erschient er, obwohl er weder zu den Besten noch zum Jahrgang gehörte. Niemand nahm ihm das übel.

Während seiner Haft gab er einige Interviews, auch in der Dokumentation “Mind of a Monster” äußert er sich. Ein ganz normaler Typ, der die Metal Band “Iron Maiden” mochte – so scheint es. Man mochte ihn auch. Nur wenn er trank, verwandelte sich Jeffrey Dahmers Gesicht in einen ausdruckslosen Stein und er wurde aggressiv, sogar gewalttätig.

Jeffrey Dahmer war nicht der Lieblingssohn. Das war sein Bruder David. Seine Eltern lebten jahrelang in einem Scheidungskrieg, die Mutter hatte zeitweilig Depressionen. Der Vater hätte eine Homosexualität des Sohnes kaum akzeptieren können. Doch genügt das, um Menschen zu zerstückeln und ihre Schädel aufs Regal zu stellen? Wo blieb dabei die Aufmerksamkeit, die er angeblich gesucht hat? Dahmer mordete fast ein ganzes Jahrzehnt. Und er schwieg. Unangenehm aufgefallen ist er jedoch schon. Etwa wegen Trunkenheit oder Erregung öffentlichen Ärgernisses – er hatte sich vor einer Gruppe von 25 Frauen und Kindern entblößt. Das kostete $50 zuzüglich der Gerichtskosten. Auch hatte er eine männliche Schaufensterpuppe geklaut, für sexuelle Stimulation. Wenn auch nicht die Leiche im Keller, doch die Puppe fand die Großmutter und forderte ihre Entsorgung. In 1986 wurde Dahmer verhaftet, weil er vor zwei 12-jährigen Jungen masturbiert hatte. Zunächst gab er den Zwischenfall zu, änderte aber schnell seine Aussage: Er habe nur uriniert und hätte die Zeugen nicht bemerkt – ein Jahr auf Bewährung.

 

Zuviel Bewegung – nur Tote haben die Ruhe weg

Ganz Amerika fragte sich nach seiner Verhaftung in 1991: “Wer ist dieser Mann?”. Einer, der seine Opfer zerstückelt, ihre Schädel kocht und aufbewahrt. Der sich an ihren Leichen befriedigt. Ende 1985 kam es zu einem Zwischenfall in einem “Badehaus”, oder besser Massage Salon. Es nervte ihn, dass sich seine Sexpartner während des Verkehrs bewegten. Bei seiner Verhaftung sagte er: “Ich war immer ziemlich egoistisch. Ich habe mir angewöhnt, Leute als Objekte der Befriedigung zu sehen – anstatt als Leute”. Daher gab er ihnen Alkohol mit Schlaftabletten und vergewaltigte die bewusstlosen Opfer. Nach 12 solcher Zwischenfälle bekam er Hausverbot im Badehaus. Dahmer verlegte seine Aktivitäten in Hotelzimmer.

Dahmer gab auch an, dass er mit dem Gedanken spielte, die Leiche eines 18-jährigen zu stehlen. Von der anstehenden Beerdigung hatte er in der Zeitung gelesen. Nach eigenen Angaben versuchte er, den Sarg auszugraben, gab aber auf; der Boden war zu hart. Er gab an, dass er lebende, aber absolut passive und gefügte Sexualpartner wollte. Er suchte die Kontrolle und wollte auf die Bedürfnisse anderer keine Rücksicht nehmen müssen. Bei wachen Sexualpartnern hatte er Erektionsschwierigkeiten. Ohne Leistungs- und Zeitdruck konnte er sich an den regungslosen Körpern befriedigen. Dahmer behauptet, dass er sich alleine und leer fühlte, wenn ihn die Männer – fast ausnahmslos Prostituierte – wieder verließen. Niemand habe eine langfristige Beziehung mit ihm haben wollen. Die Tötung sei nur ein Mittel zum Zweck gewesen und Vergnügen hätte sie keines bereitet. Vor jeder Tötung hätte er sich betrinken müssen. Für seine Opfer habe er ohnehin die schmerzlose Tötungsart gewählt und betäubt waren sie ja schließlich auch.

 

Köpfe – die wahre Essenz

Die Köpfe seiner Opfer hob Dahmer auf, weil er sie als die “wahre Essenz” des Körpers sah. Er wollte einen Altar bauen, der ihm Macht verleihen sollte. Die Vorbilder dazu waren der Imperator Palpatine aus “Die Rückkehr der Jedi-Ritter” und der Gemini-Killer im “Exorzist III”. Dahmer trug gelegentlich gelbe Kontaktlinsen, um seinen Idolen ähnlich zu sehen.

Die kannibalistischen Züge Dahmers und die Einverleibung der Leichenteile sollten die Opfer an ihn binden. Für immer. Die Zerstückelung war hingegen das Vernichten der Beweismittel, obwohl es zugleich auch eine sexuelle Erregung bedeutete.

 

Schlimmer als im Horrorfilm – der laotische Junge

Am 27. Mai 1991, knapp zwei Monate vor seiner Verhaftung, taumelte ein nackter, blutender Teenager über die Straße vor Dahmers Wohnung. Er konnte kaum Sprechen und Nachbarn riefen die Polizei. Zwischenzeitlich kam Dahmer zurück – der hatte sich – nachdem er den Jungen mit Schlaftabletten betäubt hatte, einen Drink in der Bar gegönnt. Nervenstark überzeugte Dahmer die Polizisten, dass der junge Mann sein Lover sei. Die Polizei lieferte Konerak Sinthasomphone in Dahmers Wohnung ab. Überlebt hat er es nicht. Die Polizisten wurden vom Dienst suspendiert.

 

1991 – das große Finale

Aus dem letzten Jahr des Serienmörders sind 8 Opfer bekannt. Vom ersten Opfer behielt er Schädel, Hände und Genitalien zurück. Seinem zweiten Opfer bohrte er ein Loch in den Kopf und injizierte Salzsäure. Das Opfer wachte auf, bekam aber sofort wieder einen Schlaftabletten-Cocktail und wurde anschließend stranguliert und gehäutet. Die Haut behielt Dahmer für mehrere Wochen. Der Schädel wurde bei seiner Verhaftung noch gefunden. Auch einem weiteren Opfer des Jahres 1991 bohrte er den Schädel auf. Beim zweiten Mal füllte er heißes Wasser ein. Das letzte Opfer war Joseph Arthur Bradehoft, 25 Jahre alt. Er war Vater dreier Kinder und suchte Arbeit. Dahmer schlief Tagelang neben der Leiche, bis schließlich auch sein Kopf landete im Gefrierschrank des Jeffrey Dahmer und der Körper in der Plastiktonne.

 

Der letzte Besucher – das war’s

Während der tote Bradehoft noch auf dem Bett lag, in der Duschwanne zwei weitere Leichen mit Eis gekühlt wurden, und wegen des unerträglichen Gestanks die Zwangsräumung des Apartments 213 anstand, machte Dahmer sich auf die Suche nach einem weiteren Opfer. Er fand den 32-jährigen Tracy Edwards, der sein Angebot annahm und ihn nach Hause begleitete. Edwards berichtet von mehreren Wesensveränderungen im Laufe des Abends. Der zunächst normale und freundliche Dahmer habe Alkohol getrunken und sei plötzlich bedrohlich geworden. Edwards wurde in Handschellen gelegt, ein Messer gezückt. “Der Exorzist III” lief, während Dahmer in einen tranceartigen, geistesabwesenden Zustand verfiel. Edwards ergriff die Flucht und hielt mit Handschellen eine Polizeistreife an. Dahmer öffnete den Polizisten die Tür. Während der Suche nach dem Handschellenschlüssel wurden Polaroid-Fotos der getöteten Opfer gefunden. Auch einen Kopf fand man im Kühlschrank.

 

Die Verurteilung

Nach seiner Verurteilung und seinem Tod wurde Dahmer mit dem Asperger Syndrom diagnostiziert. Vor Gericht konnten sich die Psychiater und Gutachter kaum einigen: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Schizoide/Schizotypische/Disoziale Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie, affektive Psychosen und eine Alkoholkrankheit waren unter den zahlreichen Diagnosen. Dahmer wurde “schuldig, aber unzurechnungsfähig” zu 15 lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. 10 Jahre kamen hinzu, weil Dahmer als Wiederholungstäter galt. Insgesamt sollte er also 900 Jahre im Gefängnis sitzen. Daraus sollten gerade einmal drei Jahre werden.

Jeffrey Daher nach der Verhaftung

 

Versagen der Behörden

Wie viele Morde Dahmer tatsächlich begangen hat, ist ungeklärt. Gestanden hat er 17 Morde an Männern und Jugendlichen aus der Homosexuellenszene Milwaukees. Dahmer konnte seine Mordserie 13 Jahre lang fortsetzen, bis am 22. Juli 1991 endlich die Handschellen klickten. Eine Bewährungshelferin, die seine Wohnung kein einziges Mal inspizierte, haussuchende Polizisten, die einen präparierten Schädel übersahen und genauso wenig den penetranter Gestank in der Wohnanlage lokalisieren konnten – es war eine Leiche in Dahmers Badewanne. Bei seiner endgültigen Verhaftung war Dahmer bereits verurteilter Sexualverbrecher – und auf Bewährung frei. Der Richter erlaubte ihm Freigang, damit er seiner Arbeit in der Schokoladenfabrik nachgehen konnte. Das tat er auch – und in den Pausen mordete er eben weiter.

Dahmer wurde zu einem der berüchtigtsten Serienmörder der USA – was ohne die Unfähigkeit der Behörden nicht möglich gewesen wäre. Die schlug dann auch ein letztes Mal zu: Nach drei Jahren Haft ließen ihn die Gefängniswärter mit zwei Mitgefangenen allein. Christopher Scarver, ein Mitinsasse im Hochsicherheitsgefängnis Columbia Correctional Institution in Portage, Wisconsin, nutzte die Gelegenheit und erschlug die beiden anderen – mit der Eisenstange einer Hantel. Jeffrey Dahmer mit der Insassennummer 177252 wurde eine Stunde später für tot erklärt, Anderson starb zwei Tage später.

Quellen

1) 17 Killed, and a Life Is Searched for Clues – The New York Times (nytimes.com) https://www.nytimes.com/1991/08/04/us/17-killed-and-a-life-is-searched-for-clues.html
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Dahmer
3) https://en.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Dahmer
4) Diagnose Asperger https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12455663/
5) http://maamodt.asp.radford.edu/Psyc%20405/serial%20killers/Dahmer,%20Jeffrey%20-%202004.pdf
6) http://murderpedia.org/male.D/d/dahmer-jeffrey-victims.htm
7) https://chicago.suntimes.com/2019/11/15/20959108/jeffrey-dahmer-fbi-files-serial-killers-chicago-milwaukee-cannibal-killer-anniversary
8) https://nypost.com/2015/04/28/meet-the-prisoner-who-murdered-killer-cannibal-jeffrey-dahmer/

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