Kryptozoologie – Sagenwesen oder Realität?

| 16. Januar 2021 |

Die Kryptozologie, übersetzt die Lehre von den geheimen oder verborgenen Tieren, befasst sich mit der Erforschung der sogenannten Kryptiden. Dabei handelt es sich um Tiere, die nur aus Legenden und Mythen bekannt sind oder erst so selten gesichtet wurden, dass ihre Existenz nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist.

So befassen sich Kryptozoologen stets mit der Frage, ob es sich um wirkliche Tiere, Erfindungen, Sinnestäuschungen, Streiche oder auch Sichtungen von Außerirdischen handeln könnte.Ob Wahrheit oder Sage geht jedoch stets eine große Faszination von diesen Wesen aus. Doch was kann man sich unter Kryptiden eigentlich vorstellen? Hier eine Kurzvorstellung einiger der wichtigsten Vertreter:

 

Phantomkatzen – Löwen und Tiger auf der Bundesstraße?

Wenn Großkatzen in Europa gesichtet werden, gehören sie normalerweise einem Zoo oder Zirkus. Doch manchmal findet sich keine solche Erklärung für eine Sichtung. Dann spricht man von einer Phantomkatze, Alien Big Cat oder auch ABC. Um außerirdische Katzen handelt es sich dabei freilich nicht. Das Wort Alien kann im Englischen aber auch Einwanderer bedeuten – im Falle der ABCs von einem anderen Kontinent.

 

Allghoi Khorkhoi – Mongolischer  Todeswurm in der Gobi?

Vom Allghoi Khorkhoi oder Mongolischen Todeswurm berichten immer wieder Nomaden aus der Wüste Gobi. Wie die Monsterwürmer aus Dune bewegt er sich unter dem Sand vorwärts und attackiert Menschen. Allerdings ist er mit etwa 60 bis 120 cm Länge deutlich kleiner als das außerirdische Riesenmonster. Wie ein Stier von Rot wird der Wurm von der Farbe Gelb angelockt. Als tödliche Waffe werden ihm sowohl Gift, als auch Stromschläge nachgesagt.

 

Bessie – Nessies amerikanische Schwester?

Vielleicht war Amerika im 18. Jahrhundert ja auch für Seemonster das Auswanderungstraumziel. Seit 1793 wird jedenfalls im Lake Erie in den USA immer wieder eine riesige Seeschlange gesichtet. Bessie soll etwa neun bis zwölf Meter lang sein und graue oder braune Schuppen haben. Mit vollem Namen heißt sie South Bay Bessie, wird aber oft auch einfach Lake Erie Monster genannt.

 

Die Bestie von Bodmin Moor – Eine Puma Kolonie in Cornwall?

Die Bestie von Bodmin ist eine Phantomkatze, die seit 1978 immer wieder in der Hochmoorlandschaft in England gesichtet wird. Es soll sich höchstwahrscheinlich um einen, eigentlich eher in den Rocky Mountains verbreiteten, Puma oder einen Leoparden handeln. 1997 wurden neben denen eines erwachsenen Exemplars auch Spuren eines Jungtieres gefunden, was auf eine größere Population hindeutet.

 

Bunyip – Menschenfressendes Ungeheuer in den Sümpfen Australiens?

Eigentlich gibt es in Australien ja schon genug gefährliche Tiere. Doch Aborigines berichten von einem noch nicht nachgewiesenen Wesen das in Sümpfen und an Wasserstellen auf Beute lauert und nachts ein grauenhaftes Gebrüll ertönen lässt. Über das Aussehen des Bunyips herrscht leider große Unklarheit. Knochenfunde deuten jedoch darauf hin, dass es sich nicht ausschließlich um ein Fantasiewesen handelt.

 

Cadborosaurus – Seeschlange im Pazifik?

Der Cadborosaurus oder Caddy ist eine an der Pazifikküste Nordamerikas immer wieder gesichtete Seeschlange. Er soll bis zu 15 Meter lang werden und einen buckeligen Körper und Flossen wie ein Wal haben. Doch nein, es handelt sich wohl nicht um Buckelwal Sichtungen! Caddy hat auch einen langen Hals, wie andere Seeschlangen, und einen an einen Hund oder ein Pferd erinnernden Kopf.

 

Chupacabra – Ein auf Ziegenblut spezialisierter Vampir?

Der Chupacabra oder Ziegensauger wird am häufigsten in Lateinamerika gesichtet. Auch in den USA, Russland und auf den Philippinen soll er jedoch schon gesehen worden sein. Meist wird er als kräftiges humanoides Wesen mit Stacheln auf dem Rücken und einem außerirdischen Kopf mit großen Augen beschrieben. Alternative Beschreibungen als einem nackten Kojoten ähnelnd gehen wohl eher auf räudige Kaniden zurück.

 

Dover Demon – Dämon, Tier, Hoax oder Sinnestäuschung?

Nein, es geht nicht um Satanismus in England! Der Dover Demon wurde 1977 von drei Teenagern in der amerikanischen Stadt Dover in Massachusetts gesichtet. Er soll etwa 1,20 m groß gewesen sein und einen großen ovalen Kopf und leuchtende Augen gehabt haben. Da es bisher keine weiteren Sichtungen gegeben hat, sind Zeichnungen und Beteuerungen der drei Jugendlichen die einzigen Hinweise auf seine Existenz.

 

Flatwoods Monster – Außerirdischer oder Eule in einem Baum?

1952 sahen drei Jungen in Flatwoods in West Virginia ein leuchtendes Flugobjekt. Als sie danach die Landestelle untersuchten erhaschten sie einen Blick auf ein über zwei Meter großes humanoides Wesen mit rot leuchtendem Gesicht oder auch rot leuchtenden Augen. Das Flatwoods Monster hatte klauenartige Hände und konnte fliegen.

 

Globster – Nicht identifizierbare Meeresungeheuer

Globster oder Glob nennt man an den Strand gespülte Überreste von Meerestieren, die auch Experten nicht identifizieren können. Möglicherweise könnte es sich dabei um tote Seeungeheuer handeln. Es ist aber auch möglich, dass es einfach nur um übel zugerichtete Kadaver von bekannten Tieren wie Walen, großen Oktopussen oder Kraken handelt.

 

Igopogo – Amphibisches Seeungeheuer?

Igopogo, Simcoe Kelly oder Kempenfelt Kelly ist eine kanadische Seeschlange. Sie lebt im Lake Simcoe und wurde immerhin bereits auf Video aufgenommen und fotografiert. Die Aufnahmen waren aber zu unklar, um die Existenz und das Aussehen des Wesens eindeutig zu belegen. Beobachtungen des Monsters beim Sonnenbaden an Land deuten darauf hin, dass es fähig ist Luft zu atmen.

 

Jersey Devil – Zweibeiniges Pferdemonster mit Fledermausflügeln?

Der Jersey Devil ist in New Jersey in den USA beheimatet. Er ist ein auf den Hinterbeinen gehender Paarhufer mit Pferde- oder Ziegenkopf und einem dämonischen Schwanz. Auffallend ist, dass er sowohl in Krallenhänden endende Arme als auch Fledermausflügel besitzen soll. Somit wäre er ein Wirbeltier mit sechs Gliedmaßen wie ein Insekt.

 

Kongamato – Der letzte Flugsaurier?

Der Kongamato soll ein Flugsaurier sein, der noch heute in der Demokratischen Republik Kongo lebt. Er verfügt über einen mit Zähnen besetzten Schnabel, kann eine Flügelspannweite von über zwei Metern erreichen und entweder rote oder schwarze Haut haben. Die Herkunft der Beschreibung ist allerdings zweifelhaft, denn der Anblick des Kongamotos soll tödlich sein.

 

Mapinguari – Überlebender aus der Eiszeit?

Der Mapinguari soll in einer Höhle im Regenwald Brasiliens leben und diese nur nachts verlassen. Er ist ein Allesfresser, der gelegentlich auch Menschen verspeist. Manchmal wird er als pelziger Zyklop beschrieben, während andere Beschreibungen an das offiziell im Holozän ausgestorbene Riesenfaultier erinnern. Tatsächlich waren diese Tiere dereinst auch im heutigen Brasilien beheimatet.

 

Marozi – Der gefleckte Löwe

Marozi sind auch im ausgewachsenen Zustand gefleckte Löwen. Sie sollen in Kenia leben, etwas kleiner als die bekannten Löwen aus der Savanne sein und keine Mähne haben. Möglicherweise handelt es sich tatsächlich um eine seltene Unterart der Löwen, die sich an das Leben im Gebirge angepasst hat. Andere Theorien sprechen jedoch von Löwinnen, die ihre kindlichen Flecken nicht verloren haben oder von Kreuzungen zwischen Löwen und Leoparden.

 

Menschenfressende Pflanzen – Hungrige Monsterpflanzen?

Als menschenfressende Pflanzen oder menschenfressende Bäume werden fleischfressende Pflanzen bezeichnet, die groß genug sind, sich auch an Menschen zu vergreifen. Entsprechende Berichte gibt es von verschiedenen Inseln, aber auch aus Mittelamerika. Beschrieben werden meist Ranken, teilweise aber auch giftige Stacheln, wobei es sich angesichts der weiten Verbreitung freilich nicht immer um dieselbe Art handeln muss.

 

Mhorag – Ein Seeungeheuer namens Sara oder Magarete?

Mhorag, Morag oder Maggie ist ein Nessie auffällig ähnlich sehendes Seemonster, das im Schottischen Loch Morar lebt. Sein Name ist von dem des Lochs abgeleitet und soll auf Gälisch Geist des Sees bedeuten. Morag ist aber auch ein weiblicher Vorname, der manchmal als Sara übersetzt wird und Maggie ein Kosename für Margaret. Mhorag soll sechs bis neun Meter lang sein und wurde erstmals 1887 gesichtet.

 

Das Monster vom Totasee – Teufelswal im Süßwasser?

Anders als andere bekannte Seemonster, soll das Monster vom Totasee nicht einer Schlange, sondern einem riesigen Fisch oder Wal ähneln, weshalb es auch als Teufelswal bezeichnet wird. Es soll einen großen schwarzen Kopf haben, der dem eines Ochsen ähnelt, oder auch gänzlich schwarz sein. Seine Heimat ist der Totasee in Kolumbien und Berichte über Sichtungen gibt es bereits seit dem 17. Jahrhundert.

 

Mokele-Mbembe -Ein Dinosaurier im Fluss?

Der Mokele-Mbembe soll im Kongobecken in Zentralafrika leben. Der Beschreibung nach könnte es sich um einen kleinen Sauropoden in etwa der Größe eines Elefanten handeln, der im Wasser lebt. Im Gegensatz zu Seeschlangen hat er keine Flossen sondern Füße, die Spuren hinterlassen, welche an die von Flusspferden erinnern. Der Mokele-Mbembe ist ein Pflanzenfresser, greift jedoch angeblich gelegentlich die Kanus von im Flussdelta fischenden Einheimischen an.

 

Monster von Stronsay – Plesiosaurier oder Hai?

Das Monster von Stronsay ist ein Glob, der 1808 auf der schottischen Insel Stronsay angespült wurde. Der Kadaver war fast 17 Meter lang und hatte die Form eines Plesiosauriers, der seinen Schwanz verloren hatte. Er verfügte über drei Extremitäten Paare, die sowohl als Pfoten als auch als Flügel beschrieben wurden und wurde zunächst als eine bisher unbekannte Seeschlange eingestuft. Einer anderen Theorie nach könnte es sich aber auch um einen ganz prosaischen Riesenhai gehandelt haben.

 

Das Montauk-Monster – Das verschwundene Ungeheuer

Auch das Montauk-Monster war ein angespülter Kadaver. Es wurde 2008 im amerikanischen Bundesstaat New York von Spaziergängern gefunden und fotografiert, verschwand danach jedoch spurlos. Obwohl es angespült wurde, scheint es sich um ein Landtier gehandelt zu haben, dessen Körper vermutlich längere Zeit im Wasser gelegen hatte. Eine Vielzahl verschiedener Tierarten wurde als Identifikationsmöglichkeiten vorgeschlagen, doch keine schien exakt zu dem Fund zu passen.

 

Mothman – Geflügeltes Monster aus West Virginia?

Wie das Flatwoods Monster wurde auch der Mothman in West Virginia gesichtet und hat rotglühende Augen. Auch er ist deutlich größer als ein Mensch. Er hat Flügel wie ein Engel und schwarze Haut. Zum ersten Mal wurde er 1966 gesichtet als er sich anscheinend mit einem Flügel in einem Draht verfangen hatte. Der Mothman, dessen Name auf Deutsch Mottenmann bedeutet, gilt als Unglücksbote.

 

Nahuelito – Der kleine Jaguar aus dem Nahuel-Huapi See

Nahuelito, der kleine Jaguar, ist trotz der deutschen Übersetzung seines Namens keine ABC, sondern ein Seemonster. Er wird, möglicherweise passender, auch als der patagonische Plesiosaurier bezeichnet. Seine Heimat ist der Nahuel-Huapi See in Argentinien. Er hat einen dem eines Schwans ähnelnden Hals und erinnert ansonsten an ein Krokodil, kann jedoch bis zu 45 Meter lang werden. Die meisten Exemplare begnügen sich jedoch mit lediglich bis zu sechs Metern.

 

Nimerigar – Indianische Zwergenkrieger?

Legenden der Schoschonen erzählen von einem Stamm zwergwüchsiger Indianer, die sehr kriegerisch sein und mit vergifteten Pfeilen auf ihre Feinde schießen sollen. Auch ihren eigenen Stammesgenossen gegenüber sind die Nimerigar oft grausam. Alten, kranken und schwachen Stammesmitgliedern schlagen sie die Schädel ein, statt für sie zu sorgen. Entsprechend der Herkunft der Schoschonen müsste sich die Heimat der Nimerigar in Wyoming befinden oder wahrscheinlicher befunden haben.

 

Ogopogo – Seeschlange mit tödlichem Schwanz?

Ogopogo, Oggy oder Naitaka werden die Seemonster im kanadischen Okanagan Lake genannt. Laut der indianischen Mythologie attackieren sie Boote mit dem Schwanz und können diesen auch einsetzen, um Stürme zu erzeugen. Ein Ogopogo sieht wie eine typische Seeschlange aus und wird etwa drei bis 14 Meter lang. Er hat dunkelgrüne, braune oder schwarze Haut und einen gespaltenen Schwanz.

 

Onza – Menschenfressende Katze der Azteken

Als Onzas werden in Brasilien häufig Jaguarundis und Schneeleopardenbezeichnet, doch es gibt auch Berichte über eine eigene Katzenart, die einst von Moctezuma II. gehalten wurde und möglicherweise bis heute wild in der Region Sinaloa leben könnte. Onzas ähneln Pumas, sind jedoch schlanker und haben längere Ohren und Beine als diese. Ihr Fell soll rötlicher oder auch gefleckt sein und sie gelten als besonders aggressiv und gefährlich.

 

Selma – Die schwarze Seeschlange aus Norwegen

Auch in Norwegen sind Seeschlangen beheimatet. Selma und ihre Artgenossen bewohnen dort den See Seljordsvatn. Sie sind schwarz, werden vier bis fünfzig Meter lang und haben je zwei Vorderflossen. Ihre Köpfe erinnern an die von Pferden oder Krokodilen. Auch wenn ihre Existenz bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurde, ist erstaunlich viel über diese Seeschlangen bekannt: Ihre Paarungszeit ist im Sommer, weshalb sie dann besonders häufig gesichtet werden.

 

Kting Voar – Rinderartige Antilope mit Spiralhörnern?

Kting Voar, Spiralhornantilope oder Linh Duong heißt ein Wesen, das vor allem in Vietnam vorzukommen scheint. Äußerlich sollen die Tiere mehr an Rinder als an Antilopen erinnern. Ihr Fell ist schwarz oder schwarzgrau. Anhand der Größe und außergewöhnlichen Form ihrer Hörner wurde geschlossen, dass sie etwa 110 bis 120 cm groß werden und bis zu 300 kg wiegen könnten.

 

Trunko – Rüsseltier aus dem Meer?

Trunko ist ein Meereswesen, das in Südafrika im Kampf gegen zwei Schwertwale beobachtet worden sein soll und danach tot als Globster an der Küste angespült wurde. Trunko war etwa 14 Meter lang und hatte weißes Fell, weshalb es von Beobachtern mit einem Eisbären verglichen wurde. Es hatte jedoch einen Rüssel und einen hummerähnlichen Schwanz, der ihm offenbar als Waffe diente.

 

Tsuchinoko – Das Kind des Hammers

Tsuchinokos sind Schlangen, die anscheinend in ganz Japan vorkommen, jedoch regional viele unterschiedliche Namen haben. Sie werden 30 bis 80 cm lang und können sich springend oder wie ein Rad rollend fortbewegen. Um letzteres zu erreichen, schluckt der Tsuchinoko das Ende seines eigenen Schwanzes. Die Schlangen sollen auch sprechen können, aber dazu neigen zu lügen.

 

Zwergen Mumie von Wyoming – Eine vierzig cm große 65 Jährige?

1932 wurde eine nur 40 cm große Zwergenmumie in den Pedro Mountains in Wyoming gefunden. Gemäß einer damals gemachten Röntgenuntersuchung handelte es sich aber nicht um ein Kind, sondern um eine im Alter von etwa 65 Jahren verstorbene Frau. Ihr seltsam flacher Schädel würde zu den Legenden über die Nimerigar passen.

 

Die Bestie von Gévaudan – Wolf, Hund oder Monster?

Die Bestie von Gévaudan soll im 18. Jahrhundert in nur drei Jahren um die 100 Menschen getötet haben. Meist wird vermutet, dass es sich um einen oder mehrere Wölfe gehandelt hat, doch die Bestie wurde als deutlich größer beschrieben. Sie hatte einen flachen Kopf, rötlichen Rücken mit einem schwarzen Mittelstrich und weißes Fell am Bauch.

 

Yeren – Der chinesische Yeti

Der Yeren ist ein Affenmensch, der in der chinesischen Region Hubei leben soll. Er soll zwei oder möglicherweise auch drei Meter groß werden können und aufrecht wie ein Mensch gehen, aber die langen Arme eines Affen haben. Er hat große Ohren, eine hohe Stirn und meist rotes Fell.

 

Goatman – Wissenschaftlicher Unfall oder Satyr?

Unter dem Namen Goatman werden Mischwesen zwischen Mensch und Ziege beschrieben, wobei es sehr unterschiedliche Beschreibungen gibt, die darauf hindeuten, dass es sich um mehrere verschiedene Arten handeln könnte. Berichte gibt es aus den US-Bundesstaaten Wyoming, Maryland und Texas sowie aus Kanada.

 

Ohio Grassman – Bigfoot in Ohio

Bei dem Ohio Grassman, Grasmann aus Ohio, handelt es sich vermutlich um Bigfoot Exemplare, die in Ohio gesichtet wurden. Es sind riesige aufrecht gehende Kreaturen, die am ganzen Körper mit meist schwarzem oder dunkelbraunem Fell bedeckt sind. Seltener werden auch rothaarige Exemplare gesichtet.

 

Canvey Island Monster – Seemonster ohne Vorderbeine?

Exemplare des Canvey Island Monsters wurden zweimal tot an der Küste von Canvey Island aufgefunden. Es handelt sich um scharfzahnige rotbraune Wesen mit Kiemen und großen hervortretenden Augen. Interessanterweise scheinen sie keine Vorderbeine, aber für zweibeinige Fortbewegung geeignete Hinterbeine zu haben, die in Hufen mit kleinen Krallen enden.

 

Alien Bigfoot – Der außerirdische Bigfoot

Der außerirdische Bigfoot wird zumeist in Pennsylvania gesichtet und tritt stets kurz nach einer UFO Sichtung auf. Das Wesen sieht aus, wie ein gewöhnlicher Bigfoot und knurrt wie ein Tier, könnte aber möglicherweise in der Lage sein, zu teleportieren. Es wurde bisher aber nur sehr selten beobachtet.

 

Grand Caverns Kryptide – Unentdeckte Höhlenmenschen?

Die Grand Caverns Kryptide wurden 1895 versehentlich von einem Amateurfotografen aufgenommen, der in den Grand Caverns im südwestlichen Virginia mit Fotografien in lichtleeren Räumen experimentierte. Er hörte plötzlich Geräusche und löste vor Schreck sein Blitzlicht aus. Dabei sah er drei humanoide Gestalten, die auch auf dem Foto vage zu erkennen sind.

 

Riesenspinnen – Internationale achtbeinige Monster

Erzählungen von Riesenspinnen, die groß genug sind, um auch Menschen in ihren Netzen zu fangen, gibt es aus vielen Ländern. Sie treten vor allem in tropischen Urwaldgebieten, in Afrika, Vietnam und auf Papua Neuguinea auf. Auch in Japan und bei den Indianerkulturen in Louisiana gibt es jedoch Spinnenmonster.

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